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DIVA-Studie zur Finanzberatung in Deutschland: Mehrheit der Deutschen stellt Finanzberatern gutes Zeugnis aus

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist mit ihren Finanzberatern nahezu durchgängig zufrieden. Dieses insgesamt positive Bild ist das Ergebnis einer breit angelegten Bürgerbefragung. Zugleich mahnen die Studienautoren: Noch mehr Regulierung könne die Existenz vieler Berater kosten und die finanzielle Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger noch weiter schwächen.

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DIVA-Institut untersucht Inflationsängste: Erspartes gegen Inflation wappnen

Die Inflation ist zurück, auch in den Köpfen der Menschen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Marburg. Lag die Inflationsrate im Januar noch bei 1,0 Prozent, ist sie im November auf über 5 Prozent geschnellt. DIVA-Direktor Michael Heuser: „Die Fachleute mögen noch streiten, wie hartnäckig die Preissteigerungen werden könnten. Aber die Menschen in Deutschland machen sich Sorgen.“

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Inflationsdruck: Aktienbasierte Anlagen bei Deutschen immer beliebter

Der positive Einstellungstrend der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu aktienbasierten Geldanlagen setzt sich fort. Das bestätigt die jüngste Erhebung des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) durch das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Marburg. Mit einem Wert von 31,1 Punkten liegt der aktuelle Index um mehr als sechs Punkte über dem Vorjahreswert und verzeichnet zum zweiten Mal in Folge eine Steigung.

Studie

DIVA-Studie - Geringverdienende und aktienbasierte Geldanlage

Der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung weist auf die Integration der Anlageklasse in allen drei Säulen hin. Zeitgleich beschäftigt sich die Europäische Kommission im Rahmen der sogenannten Kleinanlegerstrategie mit der Frage, wie für Privatkunden der Zugang zu renditestärkeren Geldanlagen verbessert werden kann. In diesem Zusammenhang zeigt die aktuelle Sonderauswertung des DIVA ein Meinungsbild der Bevölkerung auf – zum Aktiensparen generell, zur Finanzberatung sowie zu den bis dato ersichtlichen Plänen der Politik. Im Fokus der Studie stehen Haushalte der unteren Einkommensschicht.

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DIVA-Studie: Geringverdiener bei aktienbasierten Geldanlagen oft auf sich allein gestellt

Der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung weist bei allen drei Säulen auf neue aktienbasierte Lösungen hin. Und die Europäische Kommission beschäftigt sich im Rahmen der sogenannten Kleinanlegerstrategie mit der Frage, wie für Privatkunden der Zugang zu renditestärkeren Geldanlagen verbessert werden kann. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) hat vor diesem Hintergrund untersucht, wie die Bevölkerung zum Aktiensparen steht. Im Fokus dabei: Geringverdiener, also Haushalte mit vergleichsweise niedrigen Einkommen von weniger als 1.800 Euro netto pro Monat.

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DIVA-Studie: Mehrheit der Aktiensparer kann sich mit Aktienrente anfreunden

Der Koalitionsvertrag der Ampel sieht zur Stärkung der gesetzlichen Rente einen Einstieg in aktienbasierte Finanzierungsformen vor. Noch in diesem Jahr soll die Aktienrente kommen, wenn wichtige Fragen wie die Anschlussfinanzierung sowie die Verteilung der Mittel auf zukünftige Rentner beantwortet sind. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) hat Bürgerinnen und Bürger befragt, was sie von der Aktienrente halten. Befragt wurden dabei knapp 1.000 Menschen in Deutschland, die selbst bereits aktienbasiert sparen, also mit den Grundmechanismen dieser Form der Vermögensbildung und Altersvorsorge vertraut sind.

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Ein Obligatorium in der Altersvorsorge geht an individuellen Bedürfnissen vorbei

Die Rentenpläne der Regierungsparteien sind, was die gesetzliche Rente angeht, recht klar. Sie soll insgesamt gestärkt und das Umlageverfahren um eine Aktienrente ergänzt werden. Die Pläne zur privaten Altersvorsorge hingegen sind diffuser und lassen viele Fragen offen. Im Koalitionsvertrag findet sich dazu ein Prüfauftrag für einen öffentlich verantworteten Fonds, offensichtlich verbunden mit der Absicht, über ein Obligatorium für alle, um in der privaten Altersvorsorge mehr Raum für Aktieninvestments zu geben. Im Rahmen des halbjährlich durchgeführten DIVAX Altersvorsorge-Index hat das DIVA gefragt, welche Arten der privaten Altersvorsorge die Menschen in Deutschland bevorzugen. Dabei sprechen unterschiedliche Präferenzen gegen ein Obligatorium.

Studie

DIVAX-AV – Deutscher Altersvorsorge-Index Frühjahr 2022

Auch im Frühjahr 2022 setzt der DIVAX-AV seinen langsamen, aber kontinuierlichen Abwärtstrend fort und erreicht einen neuen Tiefstand. Die Sorgen der Bürger um ihr Auskommen im Alter nehmen zu. Zum einen trüben längerfristige Inflationssorgen das Stimmungsbild, aber auch Unsicherheiten mit Blick auf die Rentenreformpläne der Ampelkoalition tragen ihren Teil dazu bei. Der Großteil der Menschen geht von einer zukünftigen Verschlechterung des Versorgungsniveaus der gesetzlichen Rente aus.

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Altersabsicherung in Deutschland: Pessimismus nimmt zu

Der Deutsche Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) setzt auch in diesem Frühjahr seinen langsamen, aber kontinuierlichen Abwärtstrend fort. Nachdem das vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) halbjährlich erhobene Stimmungsbarometer erstmals im vergangenen Herbst in den negativen Bereich abgerutscht war (-0,4), erreicht der Wert aktuell mit -3,2 einen neuen Tiefstand. Mit möglichen Werten zwischen -100 und +100 ist der Indexwert seit der Erstauflage 2020 um insgesamt sieben Indexpunkte gefallen. Die Sorgen der Bürger um ihr Auskommen im Alter nehmen also zu.

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Altersvorsorge: Angst vor Altersarmut und Wunsch nach Bewährtem

Die zukünftige Ausgestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung nimmt nach den Äußerungen von Sozialminister Hubertus Heil Form an. Die Aktienrente könnte noch in diesem Jahr kommen. Zugleich bleiben die wirkungsvollsten, aber auch schmerzhaftesten Stellschrauben Renteneintrittsalter, -niveau und -beiträge unangetastet. Mit den Plänen für die private Vorsorge hält man sich noch bedeckter. Von der privaten Pflichtvorsorge bis hin zum Riester-Relaunch – ausschließen lässt sich nichts. Wie sieht dazu das Stimmungsbild in der Bevölkerung aus?

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Aktienkultur in Deutschland besteht den Härtetest

Die sich in den letzten Jahren bei privaten Anlegern etablierende Aktienkultur in Deutschland hält der schwierigen Marktlage stand. Das zeigt die Sommer-Erhebung des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) durch das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Mit einem Wert von 28,9 verzeichnet der Index zwar einen leichten Rückgang gegenüber der Winter-Erhebung (31,3), liegt aber über dem Vergleichswert des Vorjahres (27,6). Bei einer Spannweite von -100 bis +100 verbleibt er somit auf einem optimistischen Niveau.

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Nachhaltigkeit bei der Geldanlage für viele noch nachrangig

Nachhaltigkeit ist seit Jahren ein Trendthema. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) hat vor diesem Hintergrund erneut gefragt, ob dieser Bewusstseinswandel zwischenzeitlich auch beim Thema Geldanlage angekommen ist. Immerhin sind 53,8 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass nachhaltige Geldanlagen auch wirklich zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beitragen können. Allerdings halten mehr als ein Drittel (37,5 %) der Befragten das Thema Nachhaltigkeit in der Geldanlage lediglich für eine Modeerscheinung. 

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Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) stellt sich breiter auf

Das zu Beginn des Jahres 2020 an den Start gegangene Deutsche Institut für Vermö-gensbildung und Alterssicherung (DIVA) erweitert den Kreis der Träger. Der Bundes-verband Finanzdienstleistung AfW, der Bundesverband der Assekuranzführungskräfte VGA und der VOTUM Verband sind nunmehr neben dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater BDV Mitgesellschafter des Instituts.

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Mit Aktien gegen die Inflation – aber vielen fehlen die Mittel

Die Inflation macht sich nicht nur in den Geldbeuteln bemerkbar, sie hat sich auch in den Köpfen der Menschen festgesetzt. So erwartet nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) mehr als die Hälfte (55,1%) der Menschen in Deutschland sogar einen weiteren Anstieg, 22,6 Prozent gehen von einem mehrjährigen Verharren auf dem aktuellen Niveau aus.  

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Beratungsbedarf ist hoch – Überregulierung behindert Aktienkultur

Die Aktienkultur in Deutschland entwickelt sich weiter. So sind nach einer Befragung des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) derzeit mehr als ein Drittel der Bürger (36,5%) im Besitz aktienbasierter Geldanlagen. Vor 6 Monaten waren es noch 32,5 Prozent. Dabei erachten 69,1 Prozent der befragten Bürger eine Beratung für notwendig, wenn es um aktienbasierte Geldanlage geht, knapp die Hälfte davon vor allem bei anspruchsvollen und langfristigen Anlagen.

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Stimmung zur Altersvorsorge weiter rückläufig

Der Deutsche Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) setzt seinen Abwärtstrend fort und erreicht mit einem Wert von -5,4 einen neuen Tiefstand. Die vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) halbjährlich erhobene Kennzahl misst das Stimmungsbild der Bevölkerung zur Altersvorsorge und kann Werte zwischen 100 und -100 annehmen. Mit dem aktuellen Wert ist der Index seit Beginn der Erhebung vor zwei Jahren um neun Indexpunkte und zum vierten Mal in Folge gefallen.

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Jeder Dritte im Alter unzureichend abgesichert

Die Stimmung der Bürger zur Altersvorsorge in Deutschland sinkt kontinuierlich. Das zeigen die Ergebnisse des jüngsten Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Zwar machen sich nicht alle Bürgerinnen und Bürger ernsthaft Sorgen; fast jede(r) Vierte der rund 2.000 Befragten bewertet seine Absicherung fürs Alter mit „gut“. Andererseits schätzen 38,7 Prozent sie als unzureichend ein.

Studie

DIVAX-GA – Deutscher Geldanlage-Index Winter 2022/2023

Das Meinungsklima für aktienbasierte Geldanlagen bleibt trotz der anhaltenden Unruhe an den Börsen stabil auf positivem Niveau. Im Vergleich zu vorhergehenden Phasen erheblicher Volatilität lassen sich die Menschen von Rücksetzern kaum mehr verunsichern, sondern betrachten die Langfristigkeit ihrer Anlageentscheidungen. Der abnehmende Optmismus mit zunehmendem Alter bleibt bestehen. Die Börsen-Affinität von Frauen nimmt deutlich zu.

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Nachhaltige Geldanlage: Kaum Relevanz für private Anleger

Das Thema Nachhaltigkeit steht nach wie vor mit hoher Priorisierung auf der politischen Agenda. Eine wichtige Rolle spielt dabei die private Finanzwirtschaft, der ein wesentlicher Einfluss auf die Transformation der Realwirtschaft zugesprochen wird. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) will deshalb in seinen Befragungen der Menschen in Deutschland regelmäßig wissen, wie es um das Interesse der privaten Haushalte an nachhaltig eingestuften Geldanlagen steht.

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Inflation, Zinsen und Geldanlage: Viele Sparer sind bei der Geldanlage überfordert

Für die Bürgerinnen und Bürger macht sich die Inflation direkt im Geldbeutel bemerkbar. Aber auch die Zinsen für Geldanlagen und Kredite sind in Bewegung gekommen. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) wollte im Rahmen des regelmäßig erhobenen Geldanlage-Index DIVAX-GA insbesondere wissen, wie die Menschen mit ihrer Geldanlage auf die Inflation und die gestiegenen Zinsen reagieren.

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„Generation Z“ und Geldanlage - Treiber einer modernen Aktienkultur

Gerade junge Anleger haben Trading-Apps für sich enddeckt und sind Vorreiter, was die Geldanlage und den Umgang mit Aktien und Kryptowährungen angeht. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) wollte vor dem Hintergrund wissen, ob die Jungen mit Geld „spielen“ oder ob substanzielle Trends erkennbar sind. Tatsächlich ist die Haltung der 18-29-Jährigen zu aktienbasierten Geldanlagen signifikant positiver als die der älteren Generation.

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Trendwende bei Stimmung zur Altersvorsorge

Das Vertrauen der Bürger in ihre Altersvorsorge nimmt wieder zu. Das zeigt der Deutsche Altersvorsorge-Index im Frühjahr 2023, der mit einem Wert von 1,2 in den positiven Bereich zurückgekehrt ist. Damit erzielt er einen Anstieg um 6,6 Indexpunkte seit der letzten Erhebung vor einem halben Jahr. Der vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) halbjährlich erhobenen Kennzahl liegt eine repräsentative Umfrage unter 2.000 Bürgerinnen und Bürgern zugrunde.

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Fokusgruppe private Altersvorsorge: Politik auf dem richtigen Weg

Mit dem Renteneintritt der Babyboomer wird die Finanzierung der gesetzlichen Rente zunehmend schwieriger. Aber weder gab es in den zurückliegenden Legislaturen Reformen der gesetzlichen noch politische Impulse zur Stärkung der privaten Renten. Im Gegenteil: Die notwendige Reform der Riester-Vorsorge wurde immer wieder auf die lange Bank geschoben. Nun hat eine von der Bundesregierung eingesetzte Fokusgruppe private Altersvorsorge konkrete Vorschläge vorgelegt.

Studie

DIVAX-GA – Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2023

Der DIVAX-GA stabilisiert sich im Sommer 2023 mit einem Indexwert von 29,5 auf dem optimistischen Niveau der vergangenen Befragungen. Das positive Meinungsklima zur aktienbasierten Geldanlage verhält sich konstant. Für weitere Steigerungen bedarf es nun politischer Impulse. Die detaillierte Analyse zeigt, dass der Geldanlage-Optimismus in Deutschland vor allem in den westlichen Bundesländern, in der männlichen Befragtengruppe, bei den Jüngeren und bei den Besserverdienenden zu verorten ist.

Studie

„Zocken mit der Rente?“ Die Aktienrente und das Generationenkapital der FDP

Das DIVA Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung hat sich gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater, einem der Trägerverbände des DIVA, des Themas "Aktienrente" angenommen und hinterfragt, welche Ziele mit der inzwischen nicht mehr als „Aktienrente“, sondern als „Generationenkapital" bezeichneten Idee verfolgt werden, welche Konstruktion sinnvoll ist und welche Vor- und Nachteile es gibt. Damit soll ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion geleistet werden.

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Briefing: "Zocken mit der Rente?" Die Aktienrente und das Generationenkapital der FDP

Die Bundesregierung will in Kürze ein Rentenreformpaket vorstellen. Ein Teil davon ist das Generationenkapital, mit dem eine neue Finanzierungsquelle für die gesetzlichen Renten aufgebaut werden soll. Das DIVA Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung hat gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater, einem der Trägerverbände des Instituts, das Generationenkapital einem 12-Punkte-Faktencheck unterzogen.

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Fokusgruppe Altersvorsorge: Mit geplanter Riester-Reform auf dem richtigen Weg

Die Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Fokusgruppe private Altersvorsorge für eine Riester-Reform decken sich weitgehend mit den Bewertungen der Bevölkerung. Dies zeigt eine Umfrage des DIVA Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung. Demnach finden Vorschläge zur Renditeverbesserung breite Zustimmung. Gründe gegen das Riestern liegen meist in fehlenden Kenntnissen.

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Blühende Landschaften für die Geldanlage? – Ost-West-Vergleich zeigt Aufholbedarf

Die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern sehen das Umfeld für aktienbasierte Geldanlagen weniger positiv als die in den westdeutschen Bundesländern. Dies zeigt der halbjährlich ermittelte deutsche Geldanlage-Index DIVAX-GA, der rund 2.000 Bürgerinnen und Bürger nach ihren Einschätzungen zur aktuellen Situation sowie zu den zukünftigen Erwartungen im Rahmen der aktienbasierten Geldanlage befragt.

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Anhänger von FDP und Grünen sind die Geldanlage-Optimisten

FDP, Grüne, Union, SPD - und abgeschlagen Die Linke und die AfD - das ist die Reihenfolge der Parteien, wenn es um die Zuversicht ihrer Sympathisanten in Bezug auf die Aktienmärkte und die langfristige Geldanlage geht. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) misst zweimal im Jahr das Meinungsklima zu aktienbasierten Geldanlagen und ermittelt daraus den Deutschen Geldanlage-Index DIVAX-GA. Im Sommer 2023 wurden dabei erstmals auch die Sympathien für politische Parteien erfragt. 1.562 von insgesamt 2.000 Befragten legten sie offen.

Studie

DIVAX-AV – Deutscher Altersvorsorge-Index Herbst 2023

Deutscher Altersvorsorge-Index auf Talfahrt. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in ihre Altersvorsorge hat deutlich abgenommen. Dies setzt nach einem Zwischenhoch im Frühjahr 2023 den Trend der vergangenen drei Jahre fort. Mit einem Wert von minus 4,4 rutscht der Deutsche Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) wieder in den Minusbereich. Der Altersvorsorge-Index (DIVA-AV) misst das Stimmungsbild der Menschen in Deutschland zum Thema Altersvorsorge. Der Index kann Werte zwischen 100 und -100 annehmen.

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Sorgen um die zukünftige Rente nehmen zu

Nach einem kurzen „Zwischenhoch“ im Frühjahr 2023 hat sich die Stimmung zur Zu-kunft der Rente wieder eingetrübt. Damit setzt sich der mehrjährige Abwärtstrend fort. Das zeigt der Deutsche Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der halbjährlich vom Deut-schen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erhoben wird und bei dem 2.000 Bürgerinnen und Bürger zu ihren Einschätzungen und Erwartungen an die Rente befragt werden.